Archiv für die Kategorie ‘Briefkastenanlagen’

Sprech-/Klingelsysteme von Türseitenteilanlagen schneller anschließen

Montag, 14. Oktober 2013

Ein Sprech- und Klingelsystem wird gerne in eine Türseitenteil-Briefkastenanlage integriert. Der Stromanschluss stellt hierbei eine kleine Herausforderung dar, da das Stromkabel vom Installationskasten bis zum gewünschten Türseitenteilprofil unsichtbar verlegt werden muss. Dafür liefert Renz (www.briefkasten.de) nun auf Wunsch eine zeitsparende Hilfestellung indem das Kabel bereits werkseitig an die benötigte Position vorverlegt wird.

Auf Wunsch ab Werk vorverkabelt

Renz bietet ab Werk die Verlegung der Anschlusskabel im Inneren der Front an. Das 16-adrige Kabel wird vom Installationskasten aus zwischen Vorder- und Rückfront durchgeführt und bis zur gewünschten Ausgangsseite verlegt. Nur noch den Anschluss des Sprech- und Klingelsystems muss der Fachmann selbst vornehmen. Dafür wird das 4,5 Meter lange Kabel entweder mit Anschlusslitzen für Renz Klingelmodule oder mit Kabelschuhen für das System RSA ausgeliefert. Für mehr Flexibilität kann das Kabel auch ohne Anschlusslitzen in beliebiger Länge bestellt werden.

Bei der Bestellung muss die gewünschte Anschlussart sowie die Ausgangsseite für das Kabel angegeben werden. Falls es sich um eine größere Klingelanlage handelt, sind pro Front übrigens bis zu fünf vorverlegte Kabel möglich.

Mit dem neuen Service von Renz lässt sich einiges an Zeit sparen, um das Kabel für den Sprech- und Klingelanschluss einer Türseitenteilanlage einzuziehen. So kann es direkt ohne Vorarbeit im Türseitenteilprofil verlegt werden.

Kabelführung auf Wunsch bei Renz Türblendenanlagen

Kabelführung auf Wunsch bei Renz Türblendenanlagen

Informationen erhalten Sie beim Fachhändler in Ihrer Nähe oder unter:

Erwin Renz Metallwarenfabrik GmbH & Co KG
Boschstraße 3
71737 Kirchberg/Murr
Deutschland

Telefon +49 (0) 71 44 / 301 – 0
E-Mail info@renz-net.de
www.briefkasten.de

Die Renz-Depotbox – Das Paketfach für zu Hause.

Donnerstag, 03. Juli 2008

Größere Sendungen finden nun sogar im Briefkasten Platz. Mit der Renz-Depotbox können Paketzusteller das Postgut auch dann abliefern, wenn die Bewohner nicht zuhause sind. Das Paketfach gibt es zum Nachrüsten in unterschiedlichen Größen und kann mit oder ohne integrierten Briefkasten geliefert werden. Führende Paketdienste empfehlen die Lösung des Herstellers.

Die Benachrichtigungskarte im privaten Briefkasten wird in Zukunft weniger zum Einsatz kommen. Denn mit der Depotbox – einer Entwicklung des renommierten Briefkastenherstellers Renz – können die Sendungen auch dann geliefert werden, wenn keiner zuhause ist. Die Handhabung ist einfach und selbsterklärend: Der Zusteller findet das Paketfach im geöffneten Zustand vor und legt die Sendung – alle Standard-Größen können bedient werden – in das Fach ein. Danach verriegelt er es, so dass das Paket gegen unerlaubten Zugriff gesichert ist. Der Hausbewohner öffnet beim Nachhausekommen die Box bequem mit dem Schlüssel und hält das Päckchen in Händen. Ein Gang zum Nachbarn oder zur Filiale entfällt. Die Depotbox erweist sich ebenso als Erleichterung für die Paketdienste, da die Zustellung schon beim ersten Mal klappt. Das spart Zeit und Kosten – und schont darüber hinaus die Umwelt. Von der intelligenten Lösung zeigten sich führende Paketdienste so überzeugt, dass sie ihren Kunden die Einrichtung der Depotbox empfehlen.

Die durchdachte Innovation gibt es für alle Bau-Anforderungen. Der Her-steller bietet dafür eine breite Produktpalette sowie eine individuelle Fertigung nach Maß. Je nach Platzangebot stehen unterschiedliche Formate von 19 bis 130 Liter zur Wahl. So gibt es etwa Aufputzlösungen, die sich vor allem für Nachrüstung eignen: Ist ein Briefkasten schon vorhanden, lässt sich die Renz-Depotbox einfach zusätzlich an der Haus- oder Garagenwand montieren. Die Stahl- oder Edelstahl-Verkleidung ist auf die Fassade abstimmbar. Bei einer Komplett-Sanierung oder einem Neubau bietet sich zum Beispiel eine Unterputzlösung an. So ist die Anlage platzsparend und unauffällig in die Fassade integriert. Alternativ ist auch eine Montage auch aufputz oder freistehend möglich.
Eine umfassende Lösung bietet der Hersteller mit der Depotbox kombi an. Hier sind Briefkasten und Paketfach in einem Gehäuse untergebracht. Das Besondere: Der Zwischenboden kann herausgenommen werden. So entsteht ein Großraumbriefkasten, in dem die Post beispielsweise während der Urlaubs-reise bis auf den Kastenboden durchfallen kann. Die Renz-Depotbox kombi gibt es für Aufputz- und Unterputzmontage. Als freistehende Lösung ist sie flexibel platzierbar – etwa an der Hofauffahrt oder repräsentativ vor dem Hauseingang. So wird sie zum attraktiven Gestaltungselement und zur Visitenkarte des Hauses.

Die Renz-Depotbox besteht vollständig aus korrosionsgeschütztem und pulverbeschichteten Stahl oder aus gebürstetem Edelstahl und erweist sich als äußerst langlebig. Bei den Verkleidungen sind alle Formen und Ausführungen des Renz-Programms lieferbar. Sämtliche Modelle können mit integrierter Klingelanlage und Sprechfeld sowie zusätzlich mit dem Renz-Antivandalismus-System (RSA) ausgestattet werden. Hier sind die Klingelknöpfe, Namensschilder (aus Aluminium oder Edelstahl) und das fein gelochte Sprechfeld vollkommen ohne Angriffsfläche für Zerstörungen ange-fertigt. Für die individuelle Farbgestaltung stehen bei allen Ausführungen über 200 unterschiedliche RAL-Farben zur Auswahl. Die Depotbox wird mit speziellem Paketfach-Schloss und zwei Schlüsseln geliefert.

Weitere Infos zur Renz-Depotbox gibt es unter www.renz-depotbox.deFreistehende Briefkastenanlage mit Renz-Depotbox